Free Essay

Business Plan Gdm

In: Business and Management

Submitted By txk1789
Words 3676
Pages 15
1. Management Summary
Der Businessplan dient der Firma GDM, für das durch Dringen der Baumarkt in der ganzen Schweiz. Die Firma DGM hat sich im Jahr 2013 vorgenommen, sich direkt auf dem Markt Aufträge zu generieren. Unsere Ziele sind Architekten, Generalunternehmer anzusprechen und unsere Dienstleistungen bieten zu können. Nebst dem werden Wir die Service-Abteilung Anbieten. Die Service Abteilung dient allerdings mehr für die Privatkunden, da in Raum Dagmersellen , Nebikon, und Reiden, keine Fensterfirma gibt, sehen wir ein starkes Potenzial in kürzeste Zeit sich ein guter Namen zu etablieren.
2. Unternehmung
2.1. Unternehmung Allgemein
Die Firma TD Gips und Fassadenbau GmbH mit seinen Eckdaten:

Gründung HR Eintrag seit 13.11.2005
Tätigkeitsbereich Fensterverkauf, Fenstermontage Allg.
Schreinerarbeiten
Sitz Büntenweg 13, 6218 Ettiswil
Inhaber Dedaj Arben, Dedaj Aflred
Geschäftsführer Dedaj Arben , kosovarischer Staatsbürger wohnhaft in Ettiswil
Mitarbeiter 17 Vollzeitstellen, in der Hochsaison bis zu 25
Mitarbeiter
Infrastruktur Büro in Ettiswil und Lager in Reiden

2.2. Branche
Fenstermontage / Schreinerei . Der Einsatzbereich wird bei den Neubauten, Rennovationen und Umbauten sein.
2.2.1 Gebiet
Ganze Schweiz

2.3. Schlüsselpersonen
Arben und Alfred Dedaj

2.4. Zielgruppen
Zu unseren Kunden gehören alle Leute, die ihr Wohngefühl oder ihr Arbeitsumfeld verschönern wollen.

* Wohnungseigentümer * Architekten * Verwaltungen * Versicherungen * Generalunternehmer
2.4.1. Unsere Dienstleistungen

* Persönliche Beratung * Neubau wie Sanierungen * Allg. technische Abklärungen * Fensterverkauf * AVOR Vorbereitung * Montagevorbereiten * Fenster montieren * Fenster Innen Abdichten mit Hybrid * Fenster Aussen Abdichten mit Winddichtfolie * Allg. Schreiner Arbeiten wie Vorhangschienen

2.5. Finanzielle Eckwerte
Die Firma GDM hat ein Stammkapital von 20'000 CHF. Unsere Ziele sind im Jahr 2013 den Umsatz um ca. 3 Mio. zu erhöhen.

2.6. Rechtsform
Rechtsform der Firma ist eine GmbH. Der Handelsregister-Eintrag wurde im Jahre 2005 getätigt.
2.7. Vision
Unsere Vision gestaltet sich in den drei Grundbereichen:
Dienstleistung: Ganzheitliche Lösung im Objekt und Privatbereich anbieten
Qualität: Hohen Qualitätsstandard garantieren
Preis: Bestmögliches Preisleistungsverhältnis

2.8. Unternehmensziel
Aus dem Unterakkordarbeiten aussteigen und als direkter Dienstleister für Architekten und Generalunternehmer auf dem Markt anbieten. Zusätzlich möchten wir mit der Service-Abteilung für unsere Nachbar Dörfer und Allg. Privatkunden tätig sein, schnell und unkompliziert die Bedürfnisse der Kunden vollumfänglich abzudecken.

2.9. Unternehmensstrategie
Für die Unternehmung GDM wählen wir die Marktdurchdringungs- und Marktentwicklungsstrategie. Unser Ziel ist es in den bestehenden Märkten mit unseren bestehenden Dienstleistungen durchdringen und zugleich möchte die Unternehmung durch anknüpfen und erweitern des Bekanntheitsgrads neue Märkte erschliessen und damit Marktanteile dazu gewinnen.

3. SWOT-Analyse
Mit der SWOT-Analyse kann ich die Stärken und Schwächen analysieren und aktiv beeinflussen, wie auch die Veränderungen des Marktes aus den Chancen und Gefahren entstehen. Aus der Kombination der Stärken und Schwächen eines Unternehmens mit den Chancen und Gefahren aus der Umwelt, ergeben sich vier strategische Handlungsmöglichkeiten, die mir bei meinen Entscheidungen helfen werden. Stärken * Fachwissen * Flexibilität * Fachberatung * Verlässlichkeit * Einhaltung von Terminen * hohe Qualität | Schwächen * Bekanntheitsgrad * Kein Personal * Fehlendes Image * Noch wenig Kunden | Chancen * Trends * Politik * Starker Bauwachstum * Netzwerk * Wohlstand * Wasserschäden * Sanierungen | Gefahren * Wirtschaftssituation * Politik * Konkurrenz * Neugründungen |

Die heutigen Trends kenne ich sehr gut. Durch das gute Fachwissen der GDM Personal können wir jeden Auftrag fachmännisch Ausführen. Das starke Bauwachstum kann die Firma GDM zu seinem Vorteil nutzen.
Durch das hohes Fachwissen und die beste Qualität, die wir unser Kunden bieten, können wir uns von der Konkurrenz abgrenzen.
Durch viel Werbung kann unser Bekanntheitsgrad gesteigert werden. Unser Langjährige durchstrecke im Unterakkord, und der Kontakt zu Bauleitern kann uns sehr helfen.Um die grosse Aufträgen abdecken zu können, werden wir mit Partnerfirmen (Temporär etc.) zusammen arbeiten und die Aufträge so Abwickeln.

3.1 Unternehmensanalyse
Was sind Stärken des Unternehmens?
Fachwissen
Mit über 27 Jahre in der Fensterbranche, ist Herr Arben sowie Alfred Dedaj für das Fensterverkauf sehr geeignet und kennen sich aus bis ins Detail.
Flexibilität
Wir sind sehr flexibel. Die Bedürfnisse der Kunden, stehen bei uns an der ersten Stelle. Mit der "Moto" Kunde ist König.
Fachberatung
Die Kunden werden von uns eine individuelle Fachberatung erhalten, die auf ihre Bedürfnisse ausgerichtet sind. Hausbesuche mit Musterkollektionen sind für uns selbstverständlich.
Verlässlichkeit
Die Firma GDM ist sehr Zuverlässig, hat dies jedoch seit 2005 bis um mit heute bewiesen.
Einhaltung von Terminen
Die Firma GDM hat und wird die Termine immer einhalten, das spricht für unsere Qualität und unser Namen.
Qualität
Die Fenster welcher die Firma GDM Verkaufen wird, ist ein Fenster welcher in Deutschland Produziert wird. Das IDEAL Fensterfabrik ist führend in Deutschland und langsam auch in der Schweiz. Für die Montage Qualität hat die Firma DGM seit mehre Jahre unter Beweis gestellt.

Schwächen unseres Unternehmens
Unsere Schwäche kann durchaus möglich sein, dass wir bei Generalunternehmung sowie Architekten nie der direkter Partner waren, weil wir vieles für andere Fensterbauer nur die Fenstermontage übernommen haben.
Bekanntheitsgrad und Kundenstamm
Durch Promotion wie z.B Zeitschriften, Wochenpass werde wir versuchen noch mehr Kunden zu gewinnen, natürlich auch durch unser Qualität die wir bis jetzt hatten.
Personal
Das Personal werden wir nicht gross erhöhen. Wir werden vieles mit Partnerfirmen absichern, das dient uns sehr, somit bleiben die Kosten sehr schlank und vor allem sind keine Fix-Kosten vorhanden.
Image
Die Firma GDM hat sich in den letzten Jahre ein sehr guten Image erarbeitet und ist Weit und breiten bei den grössten Fensterbauer der Schweiz, als eine der beste und Seröseste Montageunternehmung und hat mittlerweile auch Anfragen von der Generalunternehmungen.

3.2 Umweltanalyse
Chancen die ich auf dem Markt sehe:
Trends
Die Vernetzung und der Kontakt mit den Lieferanten, ermöglichen uns immer die neusten Produkte meinen Kunden anzubieten.
Politik
Veränderungen im rechtlichen Umfeld haben direkten Einfluss auf meine Tätigkeit. Wenn neue Gesetze oder Vorschriften festgelegt werden. Die können sich positiv und negativ auf meine Tätigkeit auswirken. Personenfreizügigkeit sehe ich als ein Vorteil wie auch Nachteil für die GDM. Positiv sehre ich, dass wir viel Ressourcen hätten, anderseits kann mein Konkurrenz mit Lohndumping eingehen und billige Arbeitskräfte einholen, somit auch meine Aufträge Abzwicken.

Da habe ich aufgehört und bin schlaffen gegeangen am 10.2.2013 um 23:00 Uhr
Bauboom
In den letzten Jahren boomt die Baubranche. Es werden Häuser und Wohnungen gebaut wie schon lange nicht mehr. Der tiefe Zins hat viele Leute veranlasst zu bauen. In der Schweiz sind mehr als 60 Prozent der Wohnhäuser nach dem zweiten Weltkrieg gebaut worden. Es besteht ein enormer Sanierungsbedarf. Ich sehe sehr viel Potenzial, von dem ich profitieren könnte.
Netzwerk
In der Kooperation mit Unternehmen, die ich sehr gut kenne und die auch mich sehr gut kennen und schätzen, sehe ich wirtschaftliche Vorteile für beide Seiten. Durch Kontakte mit Grossisten, erhoffe ich mir viele Aufträge und positive Werbung für mein Unternehmen.
Wohlstand
Der Wohlstand ist in der Schweiz gewachsen in den letzten Jahren. Das Verlangen nach ausgefallenen Ideen und hochwertigen Produkten ist gross. Mit meinem Fachwissen und meiner Erfahrung, kann ich mich von der Konkurrenz abgrenzen. Für solche Ausführungen bin ich der Ansprechpartner.
Gefahren auf dem Markt
Wirtschaftssituation
Die Wirtschaftssituation kann mein Unternehmen beeinflussen. Bei einer Wirtschaftskrise, habe ich vielleicht deutlich weniger Aufträge. Die Kunden sind nicht bereit Geld auszugeben.
Konkurrenz
Gefahr durch sehr tiefe Preise. Angebote die eigentlich nicht realistisch sind.
Neugründungen
Die Rechtformen Einzelunternehmung und GmbH sind sehr verlockend, durch das tiefe Startkapital.
4. Konkurrenzanalyse

Die Konkurrenzsituation zu analysieren ist schwierig, denn die meisten Kleinfirmen publizieren weder Umsätze noch Marktanteile, geschweige denn Margen und Gewinne. Kriterien | Bernasconi | Hassler | Mobilia | Meine Firma | Rechtsform | Einzelunternehmung | AG | AG | GmbH | Mitarbeiter | 3/+Temporäre | nicht bekannt | nicht bekannt | keine | Standort | Aarburg, Solothurn, Baden | Aarau | Solothurn | Aarburg | Gründung | 1998 Bodenlegerabteilung | 2002 Wiedereröffnung | Seit 30 Jahren | 2013 | Dienstleistung | Tapeten, Malen,Gipsen, Boden,Platten | Beratung, Verlegeservice, Näheservice | Beratung,Verlegung | Beratung, Verlegung, Lieferung | Image | gut | sehr gut | sehr gut | noch nicht bekannt | Preise | niedrig | hoch | hoch | Anpassung an die Preise in der Branche | Stärken | In der ganzen Schweiz vertreten | Bekanntheitsgrad | In Solothurn sehr bekannt | Saubere Verlegung, top Qualität | Schwächen | Qualität der einzelnen Bereiche leidet, weil so viele Dienstleistungen angeboten werden | hohe Preise | Ausserhalb kein grossen Bekanntheitsgrad | Bekanntheitsgrad, kein Kundenstamm |
Bewertung
Schlussfolgerung von Konkurrenzanalyse
Meine Konkurrenten sind zum Teil grössere Unternehmen. Es sind Firmen die seit Jahren in der Branche tätig sind. Sie haben Erfahrung und ihren Kundenstamm. Die meisten haben mehrere Standorte und sind nicht nur auf den Bodenbereich ausgerichtet. Viele arbeiten mit Akkordgruppen zusammen, dadurch werden die Kosten für das Personal eingespart und die Verlege preise tief gehalten. Aus diesem Grund leidet die Qualität. Zum Teil herrscht auch der Mangel an ausgebildeten Arbeiter. Mein Ziel ist es meine Ideen und Kreativität in die Branche einzubringen. Mit meinem Fachwissen eine gute Qualität zu gewährleisten. Spezielle Kundenwünsche werden erfüllt, was die Konkurrenz nicht im Angebot hat.

7. Kunden
7.1 Kundensegmentierung
Mit der Kundesegmentierung will ich meine Kunden aufteilen in sinnvolle Gruppen. So kann ich die Wünsche und Bedürfnisse der Kunden gezielter erfüllen. SegmenteTeilmärkte | gu | arh | priv | Neubauten MFH | xxx | xxx | x | Neubau EFH | x | xx | xxx | Sanierung MFH | xxx | xxx | x | Sanierung EFH | x | x | xxx |
Legende Bewertung: x=schwach xx= mittel xxx= hoch
7.3. Anforderungen der Kunden
Qualität
Die Kunden wollen die beste Qualität. Sie wollen ein gutes Produkt und eine exakte Arbeit.
Service
Ein Unternehmen muss einem Kunden einen guten Service bieten. Von der Beratung bis zur Ausführung der Arbeit. Das Unternehmen muss dem Kunden bei anfälligen Problemen zur Seite stehen. Bei allfälligen Fragen des Kunden, muss das Unternehmen bereit sein, die Fragen zu beantworten oder eine Lösung bereit zu stellen.
Umwelt
Viele Kunden heute bestehen auf umweltfreundliche Produkte. Die Produkte sollen nicht auf Lösungsmittel Basis sein.
Ansprüche
Die Kunden stellen hohe Ansprüche an das Unternehmen. Sie wollen ihre Wünsche individuell gestalten. Das Unternehmen muss kreativ sein. Das Unternehmen muss über gute Vorstellungskraft verfügen.
Einhaltung der Termine
Heute muss jeder Auftrag schnell erledigt sein. Der Zeitdruck ist enorm.
Erscheinungsbild
Die Handwerker sollten gepflegt auftreten. Sie sollten über gepflegte Umgangsformen verfügen.

8. Marktanalyse
8.1. Baubranche
Das Baugeschäft in der Schweiz läuft auf Hochtouren. Die Bauunternehmen erzielten im dritten Quartal einen Rekordumsatz von 5, 5 Milliarden Franken. Das sind 1,6 Prozent mehr als in der Vorjahresperiode.
Die tiefen Hypozinsen sorgen für ein anhaltendes Hoch in der Baubranche. Der Schweizerische Baumeisterverband (SBV) sieht vermehrt Anzeichen dafür, dass die Branche im nächsten Jahr erneut mit hohen Umsätzen rechnen darf. Denn gemäss der jüngsten Quartalsstatistik sind auch die Auftragsbücher mit rund 11,7 Mrd. Franken gefüllt.
Die Budgetrestriktionen des Bundes, sowie das Auslaufen der Konjunkturprogramme bremst die Bautätigkeiten der öffentlichen Hand nur ein wenig. Dieser Rückgang werde zum Grösstenteils durch den wieder anziehenden Wohnungsbau aufgefangen, schreibt der SBV.
Das Baugewerbe blüht auch im Jahr 2011. Die Umsätze im Schweizer Baugewerbe sind auch im letzten Quartal des Jahres um 5,4 Prozent gestiegen. Diese Zahlen wurden aus den Publikationen des Baumeistersverbands entnommen.
Das erste Quartal im Jahr 2012 ist schlechter verlaufen für die Baubranche. Die Wetterbedingungen waren sehr schlecht. Es ist lange kalt gewesen. Dafür wird eine Besserung für das restliche Jahr erwartet.
In den nächsten 10 Jahren wird das Bauen von Häusern und Wohnungen abnehmen. Aber das Sanieren von alten Wohnungen und Häuser um vielfaches zunehmen. Bis ins Jahr 2020 will der Bund 300000 Wohnungen sanieren, um Energie zu sparen. Der Sanierungsbedarf ist sehr gross in der Schweiz. Es sind viele Häuser und Wohnungen nach dem zweiten Weltkrieg gebaut worden, die auf dem neusten Stand gebracht werden müssen. Das Sparpotenzial im Energiebereich ist enorm und unerlässlich in der Zukunft.
Der Bauboom wird im Jahr 2012 nicht nur auf Gesamtschweizerebene sondern in allen Regionen anhalten. Am Besten geben sich die Perspektiven für das Bassin Lémanique (+6.3%), die Südschweiz (+4.3%) und den Espace Mittelland (+4.1%).
Im Zeitraum von 2013 bis 2017 wird die Rangliste wiederum vom Bassin Lémanique mit einem durchschnittlichen Wachstum von 0.8 Prozent pro Jahr angeführt. Danach folgen die Region Zürich/Aargau (Ø +0.6% p.a.) und die Region Basel (Ø +0.5% p.a.).
Stagnationen bzw. leichte Rückgänge dürften mittelfristig die Ostschweiz, der Espace Mittelland und die Südschweiz erleben. Nach einer kurzen Korrekturphase in den Jahren 2013 bis 2015 sind die Aussichten ab dem Jahr 2016 aber wieder für alle Regionen positiv.
8.2. Marktvolumen
Die Bodenbranche hat ihren Volumen um 2% gesteigert im Vergleich zum Jahr 2011. Ein steigendes Marktvolumen bietet in der Regel bessere Absatzchancen und Zuwachs für das Unternehmen. Zu verdanken ist das den tiefen Hypothekenzinsen. Es wurden viele Wohnungen und Häuser gebaut. Auch viele Industrieunternehmen haben sich vergrössert. Die Zukunft tendiert vor allem auf die Sanierung. In der Branche wird nicht mehr mit einem zu grossen Wachstum im Neubau Bereich gerechnet.
8.3. Marktpotenzial
Das Marktpotenzial ist schwer zu definieren, da bezüglich des Kaufbedürfnisses kaum Daten bekannt sind. Das Potenzial für mein Unternehmen sehe ich im Rennovationsbereich. Das ist mein Spezialgebiet und dort sehe ich grosse Chancen.
Entscheidend ist: * Persönliche Einkommensaussichten bei Privatkunden * Unternehmenssituation bei Firmenkunden * Konsumentenstimmung * Attraktivität der Konkurrenz * Allgemeine Wirtschaftslage * Familiäre Situation bei Privatkunden

9.4. Strategie
Mein Unternehmen ist neu auf dem Markt, daher werde ich Wachstumsstrategie verfolgen. Eine grosse Hilfe dabei wird mir die Ansoff-Matrix sein. Produkt
Produkt
Markt
Markt
| bestehend | neu | bestehend | Marktdurchdringung | Produkterweiterung | neu | Markterweiterung | Diversifikation |
Um die Position auf dem bestehenden Markt mit den bestehenden Produkten zu stärken, fährt das Unternehmen Marktdurchdringungsstrategie.
9.5 Marketing-Mix
9.5.1. Produkt
Hauptdienstleistungen:
* Verlegung von Parkett, Laminat, PVC, Teppich, Linoleum, Kork * Fachliche Vorbereitung von Unterlagsböden * Individuelle Beratung * Sanierung von alten Böden * Abschlussarbeiten (Profile, Silikon) * Reinigungen von Böden * Flicken von Böden, bei Beschädigungen
9.5.2. Preis-Politik
Die Preispolitik verfolgt hauptsächlich das Ziel, mit Hilfe der Preisgestaltung Kaufanreize zu setzen. Sie kann kosten- oder marktorientiert geführt werden.

Wichtige Kriterien für Preis Festlegung: * Angebot und Nachfrage regulieren den Preis * Anzahl Marktteilnehmer * Vorschriften * Das Verhalten der Kunden * Lieferanten * Unternehmens interne Kosten * Rabattpolitik
Meine Strategie
Mein Unternehmen ist neu auf dem Markt. Ich werde mich langsam an die Preise herantasten. Ich will an Marktanteilen gewinnen. Die Nachfrage in der Branche ist vorhanden. Aber die Anzahl der Marktteilnehmer ist auch gross. Deswegen werden die Preise nicht im Hochpreissegment sein. Ich lege eine Mittelpreisstrategie fest. Die Niedrigpreisstrategie würde meine Ziele nicht verfolgen und würde meinem Image schaden. Bei Aufträgen, bei denen meine Offerte zu hoch angesetzt ist, kann ich mal einen Rabatt anbieten. Mit einer Kalkulation werden meine Aufwände ermittelt, die bei der Preisfestlegung auch einbezogen werden. Mit den Lieferanten werden bestmögliche Preise für die Produkte ausgehandelt.

9.5.3. Werbung und Kommunikation
Die Kommunikations-Politik ist das Wichtigste im Marketing. Wie bekomme ich die Aufmerksamkeit der Kunden? Wie bewege ich die Kunden dazu meine Dienstleistung zu nutzen? Meine Kundinnen und Kunden sollen schnell erreicht werden. Da ich als Neugründer nicht über viel finanzielle Mittel verfüge, muss meine Werbung sehr effizient und kostengünstig sein.
Meine Massnahmen:
Direktmarketing
Verkauf
Beim Verkauf ist das Ziel der Verkaufsabschluss
Meine Strategie * Gute Vorbereitung * Guter Eindruck * Gepflegtes Auftreten * Gutes Produkt, saubere Dienstleistung anbieten * Aufmerksamkeit beim Kunden wecken * Da der Entscheid kurzfristig gefallen wird, ist es sehr wichtig den Kunden zu überzeugen
Verkaufsförderung
Mit nur einem erfolgreichen Verkauf ist die Arbeit nicht getan. Deswegen ist es sehr wichtig, die gewonnenen Kunden zu halten und zu pflegen. Bei der Verkaufsförderung ist die Mund-zu-Mund-Propaganda sehr wichtig.
Meine Strategie * Mitarbeiter Ausbilden * Mitarbeiter motivieren (motivierte Mitarbeiter sind beste Botschafter) * Lieferanten pflegen (gute Botschafter) * Kundenkontakt pflegen * Kundendatei führen * Kunden ernst nehmen * Beschwerdemanagement führen * Analysen durchführen * Massnahmen für Behebung der Reklamationen treffen * Rabatte

Werbung
Flyer und Internet
Werbebotschaft soll veranlassen: * Aufmerksamkeit wecken * Interesse aufbauen * Den Wunsch wecken * Den Empfänger zum Handeln veranlassen

10. Infrastruktur
10.1. Personal
Ich werde das Unternehmen im Ersten Jahr alleine führen und die Aufträge ausführen. Im dritten Jahr würde ich gern einen Mitarbeiter (ausgelernter Bodenleger)einstellen. Bei einer grossen Nachfrage werde ich an meine Kapazitätsgrenze stossen. Dieses ist ein Wunsch der nur bei einem Wachstum des Unternehmens und einer guten Wirtschaftslage zu realisieren ist.
10.2. Organisation Geschäftsführer | Marko Lujic | Ausführender von Aufträgen | Marko Lujic | Administration | Marko Lujic |
10.3. Standort
Standort in Reiden und Ettiswil

10.4. Administration
Für die Administrativen Angelegenheiten bin ich alleine verantwortlich. Das Büromobiliar ist vorhanden, wie auch ein neuer Computer und Netzwerkdrucker. Das Mobiliar und die Hardware werden von mir in das Unternehmen mit eingenommen, Wert 5‘000 CHF. Die notwendigen Softwaren und das alltägliche Büromaterial muss noch eingekauft werden.
10.5. Lieferanten
Aus meiner zwölf Jahre langen Erfahrung in der Branche, sind mir schon viele Produkte in die Hände gefallen. Viele Lieferanten habe ich kennengelernt. Deshalb fällt mir die Auswahl jetzt viel einfacher. Welche Kriterien muss ein Lieferant bei mir erfüllen? * Preis * Qualität * Lieferzuverlässigkeit * Flexibilität * Kapazität * Transportkosten müssen geregelt sein * Garantie * Rabatte * Zahlungsbedingungen
10.6. Investitionen
In den ersten Jahren werden keine Investitionen getätigt. Das Unternehmen muss sich zuerst auf dem Markt behaupten und wirtschaftlich gesund sein. Bevor eine Investition getätigt wird, muss die ganze Situation des Unternehmens analysiert werden.

10.7. Meilensteine
Das erste Jahr
Das Ziel im Ersten Jahr ist es die Firma Lujic Bodenbeläge GmbH auf dem Markt zu etablieren. Der Name soll für Aufmerksamkeit sorgen und bei den Kunden als seriös, umweltfreundlich und qualitativ hochstehend bekannt sein. Dadurch werden positive Eindrücke auf dem Markt gesetzt. Mit unseren Angeboten und dem Fachwissen wollen wir uns von der Konkurrenz abheben. Das Kooperationsnetz soll ausgebaut werden. Nach dem ersten Jahr soll die Firma 15 Prozent mehr Kunden besitzen als bei der Eröffnung.
Das zweite Jahr
Die Nachfrage nach unseren Dienstleistungen soll so gross sein, dass die Firma weiter wachsen kann. Der Name soll in den Kantonen AG/SO sehr bekannt sein. Bei den Kooperationspartnern soll die Firma sehr beliebt sein. Bei den Sanierungen sind wir sehr gefragt, weil das unser Spezialgebiet ist. Nach dem zweiten Jahr haben wir einen Marktanteil von 10 Prozent in den Kantonen Aargau und Solothurn.
Das dritte Jahr
Das Image der Firma ist sehr gut. Es ist spürbar, dass die Öffentlichkeit die Firma kennt. Die Auftragsbücher sind sehr gut gefühlt. Es werden spürbare Gewinne erwirtschaftet. Das Wachstum der Firma ist deutlich zu sehen. Da die Nachfrage so gross ist werden wir einen Mitarbeiter (ausgelernter Bodenleger) einstellen. Die Lieferanten schenken uns sehr grosses Vertrauen. Die ersten drei Jahre werden analysiert. Über das weiter Vorgehen der Firma wird mit Hilfe der Analyse entschieden. Die weiteren Marketingmassnahmen werden festgelegt.

11. Risikomanagement
Jede unternehmerische Tätigkeit ist mit vielfältigen Risiken verbunden. Das Eingehen dieser Risiken kann sich grundsätzlich als Gefahr erweisen. Das Eingehen dieser Risiken kann sich auch als positiv erweisen, es können Chancen entstehen mit dem sich ein Unternehmen Wettbewerbsvorteile verschafft. Um das genau zu beurteilen werde ich ein Risikomanagement aufbauen.
Abbildung 4 1. Risiko erkennen
Potenzielle Gefahren werden ausfindig gemacht und erfasst. Dabei werden mich die SWOT und die Wettbewerbsanalyse unterstützen. Die Rückmeldungen der Mitarbeiter werden erfasst und bearbeitet. Die Risiken werden in die verschiedenen Kategorien unterteilt: * Strategische Risiken: Neue Konkurrenten, Rahmenbedingungen, Nachfrage-Überschätzung * Operative Risiken: Schadenersatzzahlungen, Feuer, Wasser * Finanzrisiken: Konkurs von Kunden oder Lieferanten, Zinssatzschwankung * Soziale Risiken: Imageverlust, Ökologische Risiken, Know-how-Verlust 2. Risiken bewerten * Ursache für das Eintreten des Risikos ausfindig machen * Eintrittswahrscheinlichkeit (Erfahrungswerte) * Tragweite für das Unternehmen (CHF) 3. Risiken bewältigen * Ich werde versuchen zu vermeiden * Gewisse Risiken werden nur vermindert werden können * Die Gefahren, die mit einer Versicherung abgefangen werden können, werde ich so versuchen zu überwälzen * Auf gewisse Gefahren (Risiken) kann man sich nicht vorbereiten, hier bleibt nur die Hoffnung, dass sie nicht eintreffen. Aber die Gefahr besteht bei jedem Unternehmen. 4. Risiken überwachen * Ich werde die Gefahren überwachen * Wirkungskontrolle der Massnahmen überprüfen * Überprüfung ob sich neue Gefahren ergeben haben
12. Finanzplanung
12.1. Plan-Erfolgsrechnung

Realistische Schätzung | Jahr 1 | Jahr 2 | Jahr 3 | Betriebsertrag aus Lieferungen und Leistungen (Umsatz) | 200'000 | 270'000 | 450'000 | Aufwand für Material, Waren und Drittleistungen | 95'000 | 130'000 | 200'000 | Bruttoergebnis (Bruttogewinn) | 105'000 | 140'000 | 250'000 | | Personalaufwand | 70'200 | 70'200 | 150'000 | Raumaufwand | 18'000 | 18'000 | 18'000 | Unterhalt, Reparaturen, Ersatz, Leasing | 1'000 | 1'200 | 1'500 | Fahrzeug- und Transportaufwand | 3'000 | 3'000 | 3'000 | Sachversicherungen, Abgaben, Gebühren, Bewilligungen | 3'000 | 3'000 | 2'500 | Energie- und Entsorgungsaufwand | 1'000 | 1'000 | 1'200 | Verwaltungs- und Informatikaufwand | 500 | 200 | 350 | Werbeaufwand | 2'000 | 1'500 | 1'000 | Übriger Betriebsaufwand | 500 | 600 | 1'200 | Finanzaufwand | 900 | 900 | 900 | Finanzertrag | 400 | 200 | 400 | Abschreibungen | 2'500 | 2'500 | 2'500 | Betriebsergebnis | 2'800 | 38'100 | 68'250 | | Ausserordentlicher Aufwand | | | | Ausserordentlicher Erfolg | | | | Betriebsfremder Aufwand | | | | Betriebsfremder Erfolg | | | | Steueraufwand | 1'000 | | | Unternehmensgewinn/-Verlust | 1'800 | 38'100 | 68'250 |

12.4. Plan-Bilanz AKTIVEN | Jahr 1 | Jahr 2 | Jahr 3 | Umlaufvermögen | Flüssige Mittel und Wertschriften (Kasse, Post, Bank, kurzfristig realisierbare Wertschriften) | 50000 | 65000 | 68000 | Forderungen (Debitoren) | 12'000 | 13'400 | 15'600 | Vorräte (Handelswaren, Materialvorräte) | 500 | 1'500 | 2'300 | Fertigfabrikate, Halbfabrikate, angefangene Arbeiten | | | | Total Umlaufvermögen | 62'500 | 79'900 | 85'900 | Anlagevermögen | Finanzanlagen: Beteiligungen | | | | Finanzanlagen: Langfristige Darlehen | | | | Maschinen, Apparate, Werkzeuge, Produktions- und Lager-Einrichtungen | 1'000 | 900 | 810 | Büromaschinen, EDV-Anlagen, Kommunikationssysteme, Büromobiliar | 4'000 | 3'600 | 3'240 | Fahrzeuge | 20'000 | 18'000 | 16'200 | | | | | Total Anlagevermögen | 25'000 | 22'500 | 20'250 | Total Aktiven | 87'500 | 102'400 | 106'150 | | PASSIVEN | Jahr 1 | Jahr 2 | Jahr 3 | Fremdkapital kurzfristig | Kurzfristige Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen
(Lieferanten- und andere Kreditoren) | 4'000 | 3'000 | 1'500 | Kurzfristige Finanzverbindlichkeiten (Bankschulden usw.) | | | | Andere kurzfristige Verbindlichkeiten
(z. B. Mehrwertsteuer, fällige Dividenden) | | | | Passive Rechnungsabgrenzung (Transitorische Passiven) und kurzfristige Rückstellungen | | | | Total Fremdkapital kurzfristig | 4'000 | 3'000 | 1'500 | Fremdkapital langfristig | Langfristige Finanzverbindlichkeiten (langfristige Bankschulden, Leasingverpflichtungen,
Hypothekarschulden) | 15'000 | 15'000 | 15'000 | Andere langfristige Verbindlichkeiten | | | | Rückstellungen langfristig | | | | Total Fremdkapital langfristig | 15'000 | 15'000 | 15'000 | Eigenkapital | Eigenkapital/Stammkapital/Aktienkapital | 50'000 | 50'000 | 50'000 | Privat (nur bei Kollektiv-/Kommanditgesellschaft) | | | | Reserven, Bilanzgewinn | 1'800 | 39'900 | 102'700 | | Total Eigenkapital | 51'800 | 89'900 | 152'700 | Total Passiven | 70'800 | 107'900 | 169'200 |
12.5. Finanzierung * Eigenkapital: 50‘000 CHF * Fremdkapital: 15‘000 CHF

13. Schlussfolgerung
Trotz der grossen Konkurrenz auf dem Markt, ist es heute möglich ein Unternehmen zu eröffnen und es auf dem Markt gut zu positionieren. Es ist sehr wichtig, sich auf die richtige Bereiche zu konzentrieren und die Branche sehr gut zu kennen. Die wirtschaftliche Lage ist schwer aber die Nachfrage nach Qualität und guten Service ist immer noch vorhanden, dass wird sich auch in der Zukunft durchsetzen. Die Firmen mit guten Ideen und hohem Fachwissen sind immer noch sehr gefragt. Ein sehr guter Service und eine gute Qualität sind Faktoren, mit denen sich ein Unternehmen von der Konkurrenz differenzieren kann. Es sind natürlich auch sehr viele Risiken vorhanden, an den ein Unternehmen scheitern kann. Es ist sehr wichtig eine detaillierte Planung zu erstellen. Die Finanzierung muss immer wieder kontrolliert und analysiert werden.
Die Erstellung dieses Businessplanes ist sehr interessant gewesen. Bis dahin ist mir nicht bewusst gewesen, was ich alles zu beachten habe. Das Erstellen dieses Businessplanes war sehr zeitintensiv. Das schwierigste war, die Informationen zu beschaffen. Die Beschaffung von konkreten Zahlen von dieser Branche und die Konkurrenten haben sich als sehr schwer gezeigt. Trotzdem würde ich es jedem empfehlen ein Businessplan zu erstellen, bei so einem Vorhaben.

Similar Documents

Premium Essay

Business Plan

...THE BUSINESS PLAN ROAD MAP TO SUCCESS Exercise Workshop Objectives By the end of this exercise, you should be able to: • Understand the role of the business plan. • List several reasons for developing a business plan. • Identify sources where you can get help in developing a business plan. • Identify the type of information to include in the business plan. • Prepare an outline for a business plan. All SBA programs are provided to the public on a nondiscriminatory basis. www.ebusinesshelpcenter.com Thousands of eBusiness & eMarketing eBooks 100% Free Downloads Plus Resources To Guarantee Your Success With Your New Or Existing Online Business Free Website Hosting Free Traffic Generators Free Advertising Free Ebook Compilers Free HTML Editors Free FTP Software Free Email Auto-Responders Free Bulk Email Software Free Up-to-Date 80 Million Opt-In Email Lists Free Web Positioning Tips Free Ready to Go Turnkey Websites Free Replicate Any Website Free Tutorials for Everything Free Web Page Creators Small one-time lifetime membership fee then everything is FREE!!! BUSINESS PLAN OUTLINE Below is an outline for a business plan. Use this model as a guide when developing the business plan for your business. Elements of a Business Plan 1. Cover sheet 2. Statement of purpose 3. Table of contents I. The Business A. Description of business A. Marketing B. Competition C. Operating procedures D. Personnel E. Business insurance G.......

Words: 7807 - Pages: 32

Premium Essay

Business Plan

...Business Plan Projects The Royal Project Foundation is aimed to promote agricultural production on the highlands in order to reduce opium production and help developing overall welfare of the highland communities. As parts of the Royal Project Foundation’s work, new processed food products are continuously developed from raw materials and ingredients produced by farmers and hill tribes to help distribute excess supplies to and increase demands of agricultural products in the market. With assistant from professors and experts from various universities and private sectors, by-products / processed products are researched and produced with high-quality standard as well as safety concern for consumers, and according to safety and standards of the Thai FDA regulations. With the brand of the Royal Project, it already has competitive advantage over competitors. However, these products have still not yet formulated any business plan and the stories have not been communicated widely enough to end-consumers. Also, it is essential to guarantee to the farmers the production volume in order for them to plan the agricultural production in advance (usually a year ahead). With the business plan, it would give a clear direction for any future decision making on these products. The required business plan should involve the areas from Product Design, Feasibility Studies, Costing & Financial Projection, Launch Plan and Implementations. The followings are the products for BBA students to......

Words: 325 - Pages: 2

Premium Essay

Business Plan

...Business Plan of AMT Computers 1.0 Executive Summary By focusing on its strengths, its key customers, and the underlying values they need, American Management Technology will increase sales to more than $10 million in three years, while also improving the gross margin on sales and cash management and working capital. This business plan leads the way. It renews our vision and strategic focus: adding value to our target market segments, the small business and high-end home office users, in our local market. It also provides the step-by-step plan for improving our sales, gross margin, and profitability. This plan includes this summary, and chapters on the company, products and services, market focus, action plans and forecasts, management team, and financial plan. Highlights [pic] 1.1 Objectives 1. Sales increasing to more than $8 million by the third year. 2. Bring gross margin back up to above 30%, and maintain that level. 3. Sell $2 million of service, support, and training by 1998. 4. Improve inventory turnover to 6 turns next year, 7 in 1997, and 8 in 1998. 1.2 Mission AMT is built on the assumption that the management of information technology for business is like legal advice, accounting, graphic arts, and other bodies of knowledge, in that it is not inherently a do-it-yourself prospect. Smart business people who aren't computer hobbyists need to find quality vendors of reliable hardware, software, service, and support. They need to use......

Words: 7201 - Pages: 29

Premium Essay

Business Plan

...Project Assignment for AD 408 Fall 2012 students PREPARATION OF A BUSINESS PLAN The task is to prepare a concise business plan for a small to medium size business. The presentation has to be in the standard format summarized below. The business area will be chosen by the student. The recommended industries are: Foods, Web based service businesses, Tourism, Logistics Small Size Manufacturing. However, other suggestions with good reasoning behind them can also be accepted after discussion. Conditions / requirements: 1. The business can be a new start up or an acquisition; an imaginary plan or a real life acquisition. 2. Group work is not allowed. Each student will submit his/her own project. 3. The total length of the document should not be more than 10 pages. 4. The chosen business, with a one paragraph description, will be e-mailed to the instructors latest by 30th October 2012 Tuesday. 5. The deadline for submission of the project (word document/hard copy) is 10th December 2012 Monday. PREPARATION OF A BUSINESS PLAN, AD 408 Fall 2012 Standard format for the contents: 1. Executive summary – one or two pages summarizing the purpose, mentioning the key highlights 2. Business definition – key features of the business operation 3. The description of the competitive environment (general and the industry) and the market assumptions used in business justification (how big? growth? how much?) 4. Key Success......

Words: 761 - Pages: 4

Premium Essay

Business Plan

...Executive Summary SoulSpace aims to be the premier spa/salon in the Raleigh, NC area. Through a unique combination of offered services and products, they will quickly gain market share. SoulSpace will provide customers with a relaxing, rejuvenating atmosphere where all of their mind and body needs can be met. The business will be set up as a partnership with Steve Long, Debby Long, and Linda Hill-Chinn owning equal portions of the operation. Products and Services SoulSpace offers a wide variety of mind and body healing services and products. The salon aspect of the business will provide both males and females with any type of hair styling services. The spa business is devoted to providing holistic methods of massage, body work, and energy work. This is all done in a relaxing, serene setting. Location SoulSpace has chosen Raleigh, NC as their city for the business venture. Raleigh has consistently over the last few years been voted the best place to work and live in the USA, frequently making the top five and ten lists of Forbes, Money, and Inc. magazines. Raleigh has one of the most educated populations that loosely correlates to earning potential, or at least indicates a higher average household income. Additionally, the downtown area has undergone a recent renovation that has attracted a lot of new businesses as well as become a hot urban area. Competitive Edge SoulSpace's competitive edge is their unique combination of services, location, and customer-centric......

Words: 9051 - Pages: 37

Premium Essay

Business Plan

...Business Plan Your Escape Salon/ Spa/ Resort & So Much More! Oyster Bay Cove Academic Edition New York June 20, 2012 Academic Edition Confidentiality Agreement The undersigned reader acknowledges that the information provided by__ in this business plan is confidential; therefore, reader agrees not to disclose it without the express written permission of _Your Escape Owners_. It is acknowledged by reader that information to be furnished in this business plan is in all respects confidential in nature, other than information which is in the public domain through other means and that any disclosure or use of same by reader, may cause serious harm or damage to _Your Escape_. Upon request, this document is to be immediately returned to __ ___________________ Signature ___________________ Name (typed or printed) ___________________ Date This is a business plan. It does not imply an offering of securities. Academic Edition Table of Contents 1.0 Executive Summary .................................................................1 Chart: Highlights ..............................................................1 1.1 Objectives .......................................................................1 1.2 Mission ...........................................................................2 1.3 Keys to Success .................................................................2 2.0 Company Summary ..................................................................3......

Words: 8580 - Pages: 35

Premium Essay

Business Plan

................................................................................................................................... 4 1.1 Business Overview .............................................................................................................................. 4 1.2 Business Model ................................................................................................................................... 4 1.3 Market Analysis ................................................................................................................................... 4 1.4 Financial Projections ........................................................................................................................... 5 1.5 Financial Needs ................................................................................................................................... 5 1.6 Debt Repayment Plan ......................................................................................................................... 5 2. Business Overview ................................................................................................................................... 6 2.1 Vision and Goals .................................................................................................................................. 6 2.2 Business Location .................................................................................................................................

Words: 9643 - Pages: 39

Premium Essay

Business Plan

...1.0 Introduction 0. Name of the company Serbanakal 1. Nature of business Serbanakal focuses on selling Islamic posters. Instead of selling Islamic poster we are also do charity work. Each unit of poster sold will be donated 20% , which 10% goes to the orphanage and other 10% goes to the “Telekung Project”. 2. Industry profile Serbanakal was established to give the best Islamic posters to people. We believe that there are not many businesses which offer the same service as we given here. 3. Location of business Because of this is a small business, we did not have the specific place or outlet. We just selling these posters through social website and event or exhibition that we join. 4. Date of commencement Our company operation on 10 August 2010 5. Factors in selecting the proposed venture We choose for this business because evangelize the Islamic faith through posters, for the purpose of Islamic Da’wah and Islam education, Insha’Allah. 6. Future prospects of the business Our future plan for the business we will design Islamic t-shirt, mark and etc. Insha’Allah Business Logo [pic] The name ”Serbanakal” • It represent the name of our business. The actual word is “Serban Akal”, it’s based on the way people say that name. “Serbanakal” it stand for the top of our......

Words: 2928 - Pages: 12

Premium Essay

Business Plan

...UNIQUE INTERNATIONAL COLLEGE BSB60407- ADVANCED DIPLOMA OF MANAGEMENT BSBMGT617A- DEVELOP AND IMPLEMENT A BUSINESS PLAN ASSESSMENT TASK 1- ANALYSE A BUSINESS PLAN STUDENT NAME: MA. REBECCA M. BEREDO STUDENT ID: UIC0159 Compare and Contrast the business plan of the quality training business plan and gallery/coffee. BUSINESS PLAN 1 Areas | The quality training business plan | Objective | The company objectives of quality training are: a) To provide complete financial projection of plan year b) To present a written document for the management of the development business and training c) The participants of this business plan includes the company owners and the representatives from the State Training Authority | Mission | Company mission statementThe Quality Training mission is to go beyond the expectations of our customers by providing them with efficient development services and training, related to their needs and in line with the national quality standards.Vision statementQuality training vision is by giving excellent customer service and will satisfy and expand its customer base | Key to success | The key to success for Quality Training are the following: i. Relationships- retain loyal customers ii. Quality- by giving them high standard training materials, delivery and follow-up iii. Consultation- customers’ consultation and efficient training needs to ensure that the good training is delivered to the right people iv. Market and......

Words: 2175 - Pages: 9

Free Essay

Business Plan

...20 Reasons Why You Need a Business Plan Categories: * Business Planning 1. To prove that you’re serious about your business. A formal business plan is necessary to show all interested parties -- employees, investors, partners and yourself -- that you are committed to building the business. 2. To establish business milestones. The business plan should clearly lay out the long-term milestones that are most important to the success of your business. To paraphrase Guy Kawasaki, a milestone is something significant enough to come home and tell your spouse about (without boring him or her to death). Would you tell your spouse that you tweaked the company brochure? Probably not. But you'd certainly share the news that you launched your new website or reached $1M in annual revenues. 3. To better understand your competition. Creating the business plan forces you to analyze the competition. All companies have competition in the form of either direct or indirect competitors, and it is critical to understand your company's competitive advantages. 4. To better understand your customer. Why do they buy when they buy? Why don’t they when they don't? An in-depth customer analysis is essential to an effective business plan and to a successful business. 5. To enunciate previously unstated assumptions. The process of actually writing the business plan helps to bring previously "hidden" assumptions to the foreground. By writing them down and assessing them, you can test them......

Words: 921 - Pages: 4

Free Essay

Business Plan

...REPORT A Business Plan Franchise Business With Quiznos-Sub Company Submitted To: Mr. Md. Badiruzzaman Lecturer, B.B.A Dhaka City College Group Name Spark Section B B.B.A 10th Batch Dhaka City College Group Name: Spark Group members: ID NO Name: 77 Tanvir Ahmed Siddique 123 Fatema Rahmin 13o A.S.M Hasan Al Alim 131 MD Ferdous Alam 135 Mhammad Nazimuddin 138 Fahmida Huq Putul Letter Of Transmittal Date: June 15, 2011 Mr. Md. Badiruzzaman Lecturer, B.B.A Dhaka City College Subject: Solicitation for acceptance of the report Sir We are glad to be able to submit the report on the basis of our Business plan. This report is all about a company name “Quiznos Sub” which is new in our country. We tried our best to include information, which we collected from both primary & secondary sources. We eagerly believe that you will find the report according to your specification & will enjoy it as much as we’ve finished while preparing it for you. Thanking you Yours truly, All group members of Spark General Description Of The Venture Quizzes Sub is a fast food......

Words: 2327 - Pages: 10

Premium Essay

Business Plan

...Business Plan Criteria The Advance | Represent a significant advance on the current offerings or practices in a particular market | IP Position | Offer a realistic chance of establishing defensible intellectual property | Status  | Propose offerings which have undergone significant real world testing  | Capability  | Are backed up with sufficient resources and business capacity to execute on the opportunity  | Validation  | Have been tried and vetted by a representative group of customers  | Marketing Plan  | Have a realistic and detailed marketing plan  | Management Team  | Are backed up with a management team with sufficient experience and education to execute the plan  | Investment Offering  | Have a favorable investment structure  | Market Size and Share | Target a large and attractive market and the chance to capture a significant portion of it | Competition | Don't face competitive threats that are too entrenched or powerful | ROI | Represent an attractive return on investment | An investor will be interested in long-term profit he can make from investing. In other words, he will look closely at the viability and growth possibilities of your project. Equally, he will want to identify potential exit routes at the time of investment. He will therefore focus on management information, marketing and sales perspectives, and naturally, on the finance. Team — Can you demonstrate years of operations experience in a similar industry?  Do you have real...

Words: 1157 - Pages: 5

Premium Essay

Business Plan

...  Business Plan for a Startup Business The business plan consists of a narrative and several financial worksheets. The narrative template is the body of the business plan. It contains more than 150 questions divided into several sections. Work through the sections in any order that you like, except for the Executive Summary, which should be done last. Skip any questions that do not apply to your type of business. When you are finished writing your first draft, you’ll have a collection of small essays on the various topics of the business plan. Then you’ll want to edit them into a smooth‐flowing narrative. The real value of creating a business plan is not in having the finished product in hand; rather, the value lies in the process of researching and thinking about your business in a systematic way. The act of planning helps you to think things through thoroughly, study and research if you are not sure of the facts, and look at your ideas critically. It takes time now, but avoids costly, perhaps disastrous, mistakes later. This business plan is a generic model suitable for all types of businesses. However, you should modify it to suit your particular circumstances. Before you begin, review the section titled Refining the Plan, found at the end. It suggests emphasizing certain areas depending upon your type of business (manufacturing, retail, service, etc.). It also has tips for fine‐tuning your plan to make an effective presentation to investors or bankers. If this is why......

Words: 5399 - Pages: 22

Premium Essay

Business Plan

...Sample Business Plan (A Service) SMITH E-COMMERCE CONSULTING Mary Smith July 12, 2011 Section 1: The Business Profile| Description of My BusinessI plan to provide a complete service for the design, installation and maintenance of E-commerce marketing functions for my retail clients. I intend to evaluate the success of each installation and follow up to make changes to improve the effectiveness of the each site.| Targeted Market and CustomersMy customers will be small businesses that can enhance their present sales by the utilization of E-commerce. Typical clients will require sites for the dual purpose of providing 24-hour information to customers as well as providing a purchasing venue. Potential clients are businesses in which E-commerce can provide additional incremental sales. The businesses will range widely: from restaurants to neighborhood drug stores.| Growth Trends In This BusinessThe market for my services is growing at an unprecedented rate. In 2004 and 2005, year-end holiday shopping increased 25% each year. Can you document from trade sources the anticipated rate of growth of your industry? If industry sources are not available, you will need to give a logical explanation as to the trend and potential of your intended market. This segment will provide you and your backers with information as to whether your market is growing or shrinking. | Pricing PowerInitially, my pricing power will be limited by......

Words: 2880 - Pages: 12

Premium Essay

Business Plan

...18-24). Delete those that are not relevant. • Age: • Income: • Gender: • Location: • Marital status: • Family size: • Occupation: • Language: • Education: • Values/Beliefs: • Activities & Interests: • Business size: Below is a snapshot of the size of our target customer market: • To find this information, go to http://www.zipskinny.com/ (for demographic statistics by zip code) and/or http://www.bls.gov (for number of businesses fitting your target customer profile). Customer Needs Below is a profile of the needs that our target customers have: Here you will specify why customers want or need your products and/or services. Below are several examples and customer need areas. For the relevant areas, modify to detail the needs of your customers (e.g., customers want products that work faster). Feel free to add to or delete from these customer needs. • Speed: • Quality: • Location: • Reliability: • Comfort: • Price: • Value: • Customer Service: • Convenience: • Ease of use: • Other: • Other: • Other: • Other: V. Competitive Analysis The following is an overview of [Company Name’s] competitors. Notes for completing this section of your business plan: • Any company or action that serves your customer’s needs is a competitor to you • There are Direct and Indirect competitors. Here are examples for a pizza shop: o Direct competitors (fills customer need with same......

Words: 2226 - Pages: 9