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Wirtschaftliche Auswirkungen Von Zeitarbeit Auf Das Entleihende Unternehmen (German)

In: Business and Management

Submitted By RobinS
Words 2739
Pages 11
Wirtschaftliche Auswirkungen von Zeitarbeit auf das entleihende Unternehmen

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Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung 3
2 Zum Begriff der Zeitarbeit 4
2.1 Definition (gewerbsmäßige Arbeitnehmerüberlassung) 4
2.2 Gesetzliche Regelung der Zeitarbeit 4
2.3 Allgemeines zum Begriff der Zeitarbeit 4
2.4 Vertragsmodell 5
3 Entwicklung in den letzten zehn Jahren 6
3.1 Zeitarbeit in Deutschland 6
3.2 Zeitarbeit in Europa 8
4 Vor- und Nachteile aus Sicht des nutzenden Unternehmens 9
4.1 Vorteile 9
4.2 Nachteile 10
5 Ausblick und Fazit 11
5.1 Ausblick über die zukünftige Entwicklung der Branche 11
5.2 Fazit 12
6. Anlagenverzeichnis 13
Anhang 1: Mindmap 13
Anhang 2: Exzerpte 14
7 Literaturverzeichnis 16

Abbildungsverzeichnis

Abb. 1 Dreiecksbeziehung Zeitarbeitsvertrag 5
Abb. 2 Entwicklung von Zeitarbeitern und Arbeitslosen 7
Abb. 3 Anteil der Zeitarbeiter an allen Erwerbstätigen 2006 8

Einleitung

Zeitarbeit, Leiharbeit, Personalleasing, Personaldienstleistung – Der Begriff der Ver- und Entleihe von Arbeitskräften hat im Volksmund viele verschiedene Namen und wird hinsichtlich ethischer Aspekte immer wieder diskutiert.
Wirtschaftliche Aspekte werden, seien es Vor- oder Nachteile, im Bezug auf das entleihende, d.h. das Zeitarbeitskraft nutzende Unternehmen, aufgrund der wichtigen, aber immer wieder angestoßenen Diskussion über die Situation der Zeitarbeitnehmer, weitgehend vernachlässigt.
Aus diesem Grund untersucht die vorliegende Arbeit die Auswirkungen von Zeitarbeit aus Sicht des entleihenden Unternehmens, weil herausgefunden werden soll, welche wirtschaftlichen Vor- und Nachteile dieses daraus zieht. Es soll festgestellt werden, ob die Nutzung von Zeitarbeitskräften im Allgemeinen weiterhin ansteigen wird.
Im Folgenden wird der Begriff der Zeitarbeit zunächst definiert und ein Überblick über die bisherige Entwicklung dieser Branche in Deutschland und Europa gegeben. Außerdem wird aus aktuellem Anlass die Zeitarbeitsbranche mit Blick auf die Wirtschaftskrise in Deutschland betrachtet.
Daraufhin werden die jeweiligen Vor- und Nachteile des nutzenden Unternehmens dieser Zeitarbeitskräfte angeführt.
Im vierten und letzten Punkt werden die vorangegangenen Aspekte in einem Fazit ausgewertet und es wird ein Ausblick über zukünftige Entwicklung dieser Branche gegeben.

Zum Begriff der Zeitarbeit

1 Definition (gewerbsmäßige Arbeitnehmerüberlassung)

„Von Arbeitnehmerüberlassung - häufig auch als Leiharbeit oder Zeitarbeit bezeichnet - wird gesprochen, wenn ein selbständiger Unternehmer (Verleiher) einen Arbeitnehmer (Leiharbeitnehmer), mit dem er einen Arbeitsvertrag geschlossen hat, vorübergehend oder dauernd an einen anderen Unternehmer (Entleiher) "ausleiht". Das Arbeitsverhältnis zwischen dem Verleiher und dem Leiharbeitnehmer besteht fort; jedoch steht dem Entleiher ein Direktionsrecht zu, d. h. der Leiharbeitnehmer unterliegt dessen Weisungen“[1].

2 Gesetzliche Regelung der Zeitarbeit

Die gesetzlichen Rahmenbedingungen der Zeitarbeit werden im „Gesetz zur Regelung der gewerbsmäßigen Arbeitnehmerüberlassung“ festgehalten. So sagt beispielsweise ein Auszug aus § 1 des Gesetzestextes, dass „Arbeitgeber, die als Verleiher Dritten (Entleihern) Arbeitnehmer (Leiharbeitnehmer) gewerbsmäßig zur Arbeitsleistung überlassen wollen, […] der Erlaubnis“[2] bedürfen. Diese Erlaubnis wird nach § 2 (1)„[…] auf schriftlichen Antrag erteilt“[3] und erlischt nach § 2 (5) „[...], wenn der Verleiher von der Erlaubnis drei Jahre lang keinen Gebrauch gemacht hat“[4].
Neben der angesprochenen Erlaubnispflicht, regelt das Gesetz in § 12 die „Rechtsbeziehung zwischen Verleiher und Entleiher“. Des Weiteren sieht es in § 8 eine halbjährliche, statistische Meldepflicht vor.

3 Allgemeines zum Begriff der Zeitarbeit

Der Begriff „Zeitarbeit“ ist der umgangssprachliche Ausdruck für den im Gesetzestext festgelegten Begriff „Leiharbeit“ bzw. „Arbeitnehmerüberlassung“. Diese beiden Begrifflichkeiten, sowie die genaue gesetzliche Definition der Leiharbeit sind im sogenannten Arbeitnehmerüberlassungsgesetz festgelegt.
Laut Bundesverband für Zeitarbeit bekommt jeder Arbeitnehmer in einem Zeitarbeitsunternehmen die üblichen Sozialleistungen die auch ein Beschäftigter in der freien Wirtschaft erhält. Dazu zählen neben einer Rentenversicherung auch Kranken-, Pflege-, Arbeitslosen- und Unfallversicherung, sowie bezahlter Urlaub und Lohnfortzahlung im Krankheitsfall. Der gesetzliche Kündigungsschutz ist ebenfalls mit inbegriffen[5]. Somit kann Zusammenfassend gesagt werden, dass „Zeitarbeitsunternehmen […] sozial geschützte Arbeitsverhältnisse“[6] bieten.
Doch obwohl die bisher genannten gesetzlichen Grundlagen objektiv eine deutliche Verbesserung für den Arbeitnehmer im Zeitarbeitsunternehmen geschaffen haben, ist der Begriff der Zeitarbeit in der deutschen Gesellschaft und im Vergleich zu einigen europäischen Nachbarländern immer noch Akzeptanzproblemen ausgesetzt. Auch wenn die Zeitarbeitsbranche in den letzten Jahren deutliche Zuwächse zu verzeichnen hat (siehe Kapitel 3.1), ist das subjektive Empfinden dieser Form der Erwerbstätigkeit immer noch negativ belastet.

4 Vertragsmodell

Die folgende, grafische Darstellung zeigt den Zusammenhang von Zeitarbeitsunternehmen, Zeitarbeiter und Entleihunternehmen. Diese visualisierte Form macht auf einen Blick deutlich, dass beispielsweise die Vergütung des Zeitarbeiters ausschließlich über das Zeitarbeitsunternehmen abgewickelt wird. Des Weiteren ist zu sehen, dass zwischen dem Zeitarbeiter und dem Entleihunternehmen kein Vertrag besteht und das Entleihunternehmen gegenüber dem Zeitarbeiter nur ein aufgabenbezogenes Weisungsrecht hat.

Entwicklung in den letzten zehn Jahren

1 Zeitarbeit in Deutschland

Betrachtet man die bisherige Entwicklung der Zeitarbeitsbranche in Deutschland, so sprechen die Zahlen für sich:
130 Prozent mehr Zeitarbeitsunternehmen und 260 Prozent mehr Leiharbeiter als noch vor zehn Jahren zeigen die zunehmend wachsende Branche der Zeitarbeit.[7]
Während man 2003 noch ca. 330.000 Zeitarbeitnehmer und ca. 15.000 Zeitarbeitnehmerüberlassungen zählte, so ist im Jahr 2008 die Anzahl der Zeitarbeitnehmer auf ca. 760.000 und die Anzahl der Zeitarbeitnehmerüberlassungen auf ca. 25.000 angestiegen.
Die Zeitarbeit macht den Arbeitsmarkt flexibler und weckt somit das Interesse von den Entleihern bei Hochbetrieb oder Personalengpässen in deren Unternehmen.
Einen Grundstein dafür legte die rot-grüne Regierung im Jahr 2003, als diese den Zeitarbeitsunternehmen durch den „Wegfall des Synchronisationsverbots“[8] ermöglichten, einen Leiharbeiter lediglich für die Dauer eines Einsatzes im Entleihunternehmen zu beschäftigen.
Diese liberalisierende Regelung führt dazu, dass heute ca. 56% aller Leiharbeitverhältnisse weniger als drei Monate andauern. Welche Vorteile die nutzenden Unternehmen daraus ziehen, werden in Kapitel 4.1 dieser Arbeit konkretisiert.
Eine weitere Erkenntnis, die sich aus der Entwicklung der Zeitarbeit ergibt ist die fortschreitende Tertiärisierung - die Verschiebung der Wirtschaftsbereiche hin zum Dienstleistungssektor - welche sich auch in dieser Branche vollzieht:
Während sich die Zahl der im Dienstleistungssektor beschäftigten von 22 Prozent im Jahr 1999 auf 31 Prozent im Jahr 2008 erhöht, sinkt die Zahl der im produzierenden Gewerbe Beschäftigten von 39 auf 23 Prozentpunkte.[9]
Aus aktuellem Anlass ist die Auswirkung der Weltwirtschaftskrise auf die Branche der Zeitarbeit nicht zu vernachlässigen. Es gibt Quellen, die Behaupten, dass „die Zeitarbeit langfristig und unabhängig von Konjunkturschwankungen weit schneller als die Gesamtwirtschaft anwächst“[10].
Aus anderen Quellen, wie z.B. in der Abbildung 1 zu sehen, tritt jedoch hervor, dass die Anzahl der Zeitarbeitnehmer mit Beginn der Wirtschaftskrise Ende 2008 bis hin zum 1. Halbjahr 2009 einen Rückgang um ca. 200.000 zu verbuchen hat.
Parallel dazu steigt die Arbeitslosenanzahl nahezu um ca. 8 Prozent, was deutlich macht, dass auch die wachsende Branche der Zeitarbeit nicht von der Wirtschaftskrise verschont bleibt.
[pic] Abb. 2 Entwicklung von Zeitarbeitern und Arbeitslosen[11]

2 Zeitarbeit in Europa

Nicht nur im deutschen, sondern auch im gesamteuropäischen Raum gewinnt die Arbeitsform der Zeitarbeit immer mehr an Bedeutung. Die folgende Abbildung 1 zeigt den Anteil der Zeitarbeiter an allen Erwerbstätigen in Europa aus dem Jahr 2006.
Betrachtet man die im Jahr 2006 errechnete Durchschnittsquote von 1,8%, so ist zu erkennen, dass Deutschland mit 1,3% deutlich unter dem europäischen Durchschnitt liegt.
[pic] Abb. 3 Anteil der Zeitarbeiter an allen Erwerbstätigen 2006[12]
Gründe für die unterschiedlichen Werte sind die gegebenen gesetzlichen Regelungen im jeweiligen Land und die allgemeine Akzeptanz der Zeitarbeit in dessen Gesellschaft.
Ein Beispiel dafür liefert der Vergleich zwischen Dänemark (0,8%) und dem Vereinigten Königreich (4,5%):
Die Arbeitsmärkte beider Länder gelten aufgrund ihres geringen Kündigungsschutzes als sehr flexibel, was eher gegen eine starke Zeitarbeitsbranche spricht, da ein strenger Kündigungsschutz als ein wichtiges Argument für Zeitarbeit angeführt wird.[13]
Jedoch herrschen im Vereinigten Königreich weder Gesetze zur Gleichbehandlung von Zeitarbeitnehmern vor, noch müssen Arbeitnehmer bei ihrem Verleih oder Entleihunternehmen fest angestellt sein, was keinen Anspruch auf Arbeitnehmerschutz zur Folge hat und somit Zeitarbeit für die entleihenden Unternehmen attraktiver macht. Auch aufgrund der höheren Akzeptanz von Zeitarbeit in der britischen Gesellschaft lässt sich die drastische Differenz der Zeitarbeitsquote beider Länder erklären.

Vor- und Nachteile aus Sicht des nutzenden Unternehmens

1 Vorteile

Wie schon erwähnt hat sich in den vergangen zehn Jahren die Nutzung von Zeitarbeitsfirmen verdoppelt.
Rund 25000 Zeitarbeitsfirmen bieten den Dienst an, qualifiziertes Personal für jede Branche zu verleihen, um somit Personalengpässen, wie zum Beispiel durch Krankheit oder Schwangerschaft vorzubeugen oder entgegen zu steuern.
Nicht nur die Unternehmen, sondern auch die Leiharbeiter selbst profitieren von diesem Service, da rund 30 Prozent der Zeitarbeitnehmer nach ihrem Einsatz in eine Festanstellung übernommen werden[14], wodurch das Unternehmen einen qualifizierten und eingearbeiteten Mitarbeiter gewinnt, der bereits die Firma und den Kollegenstamm kennt.
Ein weiterer Vorteil einen Leiharbeiter in eine Festeinstellung zu übernehmen, ist der Kenntnisstand der Person, da diese wahrscheinlich schon in diverse Betriebe einen Einblick hatte und sich somit in mehreren Bereichen auskennt.
Hier entsteht auch das nötige Innovationspotenzial, wonach viele Firmen auf der Suche sind.
Flexibilität spielt in dieser Branche eine große Rolle. Die Unternehmen haben keinerlei Verpflichtungen gegenüber dem Mitarbeiter, da dessen Vertrag über die verleihende Firma abgewickelt ist und diese auch die Verantwortung für diesen trägt.
Besonders kleinere Firmen und Unternehmen, die sich im Aufbau befinden, profitieren vom Know-how der Zeitarbeitsfirmen, können so bei Bedarf nachrüsten und den Personalbestand ausbessern. Hier ist die Chance in eine Festeinstellung übernommen zu werden deutlich höher, da der Leiharbeiter entweder von Beginn an dabei ist und somit das Unternehmen kennt, oder er sich perfekt in den Betrieb und in das Arbeitsumfeld eingearbeitet hat.
Dem Entleiher fallen dadurch keine zusätzlichen Kosten zur Personalbeschaffung- und Rekrutierung an, wie zum Beispiel bei der Suche eines passenden Mitarbeiters, der den Anforderungen des Unternehmens gewachsen ist und das nötige Grundwissen mitbringt.
Um Personal zu beschaffen, erstellen die nutzenden Unternehmen ein Profil, welches genau dem benötigten Personal entspricht und beauftragen schließlich die Zeitarbeitsfirmen zur Beschaffung eines geeigneten Mitarbeiters

2 Nachteile

Trotz aller positiven Aspekte, die die Zeitarbeitsfirmen den Unternehmen bringen, gibt es auch Schattenseiten, die nicht unbeachtet gelassen werden sollten. Hierzu zählt zum Beispiel das Arbeitsklima in dem die Leiharbeiter arbeiten müssen.
Ein ständiger Personalwechsel führt innerhalb eines Unternehmens zu Unruhen, was zu einer unkonzentrierten Arbeitshaltung führt und die Arbeitnehmer somit nicht mehr die volle - vom Unternehmen erwartete - Leistung erbringt. All dies wirkt sich wiederum schlecht auf die Produktivität des Unternehmens aus.
Ebenfalls ist es fragwürdig Leiharbeiter mit Firmengeheimnissen vertraut zu machen, da hier die Gefahr besteht, dass geheime und interne Informationen nach außen dringen.
Hinzu kommt noch, dass sich die kurzzeitig eingesetzten Leiharbeiter nur in seltenen Fällen vollends mit dem Unternehmen identifizieren können[15] und somit dieses nicht ordnungsgemäß repräsentieren.

Ausblick und Fazit

1 Ausblick über die zukünftige Entwicklung der Branche

Betrachtet man die aufgeführten Zahlen und Fakten, so spricht dies relativ eindeutig für ein weiteres Wachstum dieser Branche.
Die entleihenden Unternehmen können so ihren zusätzlichen Bedarf in Spitzenzeiten decken, ohne eine feste vertragliche Bindung eingehen zu müssen.
Auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten bleibt die Zeitarbeitssparte nicht verschont, bleibt aber stabiler als der „normale“ Arbeitsmarkt, da sie eine unkomplizierte und rentable Alternative zu festangestellten Arbeitskräften ist und bleibt.
Trotz des in dieser Arbeit beschriebenen, rasanten Wachstums der Zeitarbeitsbranche, wird sich nach Ansicht unserer Gruppe dieser Trend zwar fortsetzen, jedoch nicht das Niveau anderer, europäischer Nachbarn wie beispielsweise Großbritannien erreichen.
Dieser Ansicht liegt die Annahme zugrunde, dass in der Bundesrepublik die Zeitarbeit bis heute mit Vorurteilen und einem schlechten Image zu kämpfen hat. Eine Lösung dieses Problems könnten Kampagnen zur Aufklärung über die, mittlerweile fast übergreifend, guten Bedingungen für Zeitarbeiter sein. Des Weiteren muss daran gearbeitet werden „die schwarzen Schafe“ in dieser Branche - ggf. gesetzlich – zur Verantwortung zu ziehen. Beispiele hierfür könnten Tarifverträge sein, die jede Branche in der Zeitarbeit eingesetzt wird, abdecken.

2 Fazit

Die von unserer Gruppe verfasste Seminararbeit gibt uns, nach Fertigstellung dieser, die Möglichkeit, ein Fazit über die erarbeiteten Themen und Fakten zu geben.
Zusammenfassend kann gesagt werden, dass die Zeitarbeitsbranche eine überdurchschnittlich schnell wachsende Branche ist. Insbesondere seit dem Jahr 2003, in dem die damalige Bundesregierung durch einige Gesetzesänderungen die Bedingungen für Zeitarbeiter deutlich verbesserte, erfreut sich diese Branche wachsender Beliebtheit. Der Antrieb zum Wachsen der Zeitarbeitsbranche ist und bleibe jedoch die Flexibilität, die diese mit sich bringt. Dennoch sind die Vorurteile gegenüber dieser Form der Erwerbstätigkeit noch immer nicht ganz beseitigt.
Letztendlich kann gesagt werden, dass dieses Arbeitsmodell für alle Beteiligte Vor- und Nachteile besitzt:
Allen voran steht dabei das entleihende Unternehmen, welches seine Produktion oder Dienstleistungserstellung kaum noch flexibler machen kann, als durch den Einsatz von Zeitarbeitern.
Rein wirtschaftlich betrachtet kann die Arbeitsform der Leiharbeit dazu beitragen, die Exportnation Deutschland wettbewerbsfähiger zu machen und somit zu Erholung der deutschen Wirtschaft beitragen.

6. Anlagenverzeichnis

Anhang 1: Mindmap

[pic]

Anhang 2: Exzerpte

|Exzerpt von: |Datum: 23.11.09 |
|Robin Straub, Max Albert, Lisa Webers | |
| | |
|Quelle: |Standort: |
|Schwaab , Markus-Oliver / Durian , Ariane; |ebook im Bibliothekskatalog der DHBW Stuttgart |
|Zeitarbeit: Chancen Erfahrungen Herausforderungen (2009) |(Springer) |
|Schäfer. Holger; Entwicklung der Zeitarbeit (2009) |(mittlerweile auch im Bestand) |
| | |
| |Signatur: WAl 618 |
|Schlagwörter |Inhalt/Zusammenfassung |Seite |Kommentar |
|Quantitative Entwicklung |Zuwachs der Branche; |6 - 10 |Teils gut, teils widersprüchlich zu |
| | | |anderen Quellen |
|Fluktuation |Niedrige Verweildauer, Vorteil für Unternehmen |11 - 12 |Sehr hilfreich |

|Exzerpt von: |Datum: 23.11.09 |
|Robin Straub, Max Albert, Lisa Webers | |
|Quelle: |Standort: Internetquelle |
|Boost, C./ Buscher, H (02/ 2009) |Signatur: keine |
|http://www.iwh-halle.de/d/publik/wiwa/2-09.pdf | |
|Schlagwörter |Inhalt/Zusammenfassung |Seite |Kommentar |
|Zeitarbeit in D |Entwicklung / Fakten |73 ff. |INSG. GUTE QUELLEN!!! |
|Zeitarbeit in Europa |Entwicklung / Daten |78 ff. |Gut übertragbar für gesamte Entwicklung |

Ehrenwörtliche Erklärung
„Wir erklären ehrenwörtlich
1. dass wir unsere Seminararbeit ohne fremde Hilfe angefertigt haben;
2. dass wir die Übernahme wörtlicher Zitate aus der Literatur sowie die Verwendung Gedanken anderer Autoren an den entsprechenden Stellen innerhalb der Arbeit gekennzeichnet haben;
3. dass wir unsere Seminararbeit bei keiner anderen Prüfung vorgelegt haben.
Wir sind uns bewusst, dass eine falsche Erklärung rechtliche Folgen haben wird.“

(Ort, Datum) (Unterschrift)

Literaturverzeichnis

Boost, C., & Buscher, H. (Februar 2009). www.iwh-halle.de. Abgerufen am 22. November 2009 von http://www.iwh-halle.de/d/publik/wiwa/2-09.pdf
Boost, C., & Buscher, H. (Februar 2009). www.iwh-halle.de. Abgerufen am 22. November 2009 von http://www.iwh-halle.de/d/publik/wiwa/2-09.pdf
Bundesagentur, f. A. (2008). www.pub.arbeitsagentur.de. Abgerufen am 22. November 2009 von http://www.pub.arbeitsagentur.de/hst/services/statistik/000100/html/sonder/Zeitarbeit_in_Deutschland-Aktuelle_Entwicklungen.pdf
Bundesagentur, f. A. (2008). www.pub.arbeitsagentur.de. Abgerufen am 22. November 2009 von http://www.pub.arbeitsagentur.de/hst/services/statistik/000100/html/sonder/Zeitarbeit_in_Deutschland-Aktuelle_Entwicklungen.pdf
Bundesverband, Z. (2009). www.bza.de. Abgerufen am 3. Dezember 2009 von http://www.bza.de/67.html
Dr. Sailer, R. (2009). www.mittelstandswiki.de. Abgerufen am 21. November 2009 von http://www.mittelstandswiki.de/Zeitarbeit
Handelskammer, H. (2009). www.hk24.de. Abgerufen am 2. Dezember 2009 von http://www.hk24.de/produktmarken/unternehmensfoerderung_und_start/sach_fachkundepruefungen_genehmigung/dienstl/arbeitnehmerueberlassung.jsp
o.A. (2009). www.foerderland.de. Abgerufen am 21. November 2009 von http://www.foerderland.de/832.0.html
Schäfer, H. (2009). Entwicklung der Zeitarbeit.
Statistisches Bundesamt (2009). www.destatis.de. Abgerufen am 23. November 2009 von http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Grafiken/Publikationen/STATmagazin/VerdiensteArbeitskosten/EntwicklungZeitarbeit,templateId=renderLarge.psml -----------------------
[1] Handelskammer Hamburg (2009), http://www.hk24.de/produktmarken/unternehmensfoerderung_und_start/sach_fachkundepruefungen_genehmigung/dienstl/arbeitnehmerueberlassung.jsp; Abruf : 02.12.2009
[2] Bundesministerium der Justiz (2009), http://www.gesetze-im-internet.de/a_g/__1.html; Abruf: 02.12.2009
[3] Bundesministerium der Justiz (2009), http://www.gesetze-im-internet.de/a_g/__2.html; Abruf: 02.12.2009
[4] Bundesministerium der Justiz (2009), http://www.gesetze-im-internet.de/a_g/__2.html; Abruf: 02.12.2009
[5] Vgl. Bundesverband Zeitarbeit (2009), http://www.bza.de/67.html; Abruf 03.12.2009
[6] Bundesverband Zeitarbeit (2009), http://www.bza.de/67.html; Abruf 03.12.2009
[7] Vgl. Bundesagentur für Arbeit (2008), http://www.pub.arbeitsagentur.de/hst/services/statistik/000100/html/sonder/Zeitarbeit_in_Deutschland-Aktuelle_Entwicklungen.pdf; Abruf: 22.11.2009, S. 5ff.
[8] Vgl. Boost, C./ Buscher, H (02/ 2009), http://www.iwh-halle.de/d/publik/wiwa/2-09.pdf; Abruf: 22.11.2009, S. 76

[9] Vgl. Bundesagentur für Arbeit (2008), http://www.pub.arbeitsagentur.de/hst/services/statistik/000100/html/sonder/Zeitarbeit_in_Deutschland-Aktuelle_Entwicklungen.pdf; Abruf 22.11.2009, S. 9f.
[10] Vgl. Schäfer. Holger; Entwicklung der Zeitarbeit (2009), S. 8
[11] Vgl. Statistisches Bundesamt (2009), http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Grafiken/Publikationen/STATmagazin/VerdiensteArbeitskosten/EntwicklungZeitarbeit,templateId=renderLarge.psml; Abruf: 23.11.2009
[12] In Anlehnung an: Boost, C./ Buscher, H (02/ 2009), http://www.iwh-halle.de/d/publik/wiwa/2-09.pdf; Abruf: 22.11.2009, S. 79

[13] Vgl. Boost, C./ Buscher, H (02/ 2009), http://www.iwh-halle.de/d/publik/wiwa/2-09.pdf; Abruf: 22.11.2009, S. 79ff.
[14] Vgl. http://www.foerderland.de/832.0.html; Abruf: 21.11.2009
[15] Vgl. http://www.mittelstandswiki.de/Zeitarbeit; Abruf: 21.11.2009

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Abb. 1 Dreiecksbeziehung Zeitarbeitsvertrag

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